Corona-freie öffentliche Gebäude: staatlich geförderte raumlufttechnische Anlagen und CO2-Sensoren

Raumlufttechnische Anlagen in öffentlichen Gebäuden schaffen eine virenfreie Raumluft

Es ist Winter. Die Temperaturen sinken. Was die Jahre zuvor für vorweihnachtliche Stimmung sorgte, ist dieses Jahr ganz anders: Die zweite Corona-Welle hat das öffentliche Leben lahmgelegt, die Infektionszahlen steigen und Deutschland ist im zweiten Lockdown. Unser Leben findet wieder überwiegend in geschlossenen Räumen statt. Damit setzen wir uns gleichzeitig auch einem erhöhten Infektionsrisiko aus. Sogenannte Aerosole transportieren das Virus mehrere Meter weit durch die Luft und gefährden so alle Personen in einem Räum. Der Bund fördert aus diesem Grund CO2-Sensoren und RLT (raumlufttechnische) Anlagen mit einer halben Milliarde Euro.

Reine Luft – gesund atmen

Größere Gruppen, die auf engem Raum zusammenarbeiten, kämpfen oft mit Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Vor allem in voll besetzten Großraumbüros, Klassenzimmern und Hörsälen sinkt die Sauerstoffkonzentration schnell ab, während der Kohlenstoffdioxidgehalt steigt. Um schwerwiegendere Symptome wie erhöhte Herzfrequenz, Atembeschwerden und Schwitzen zu verhindern, empfiehlt das Umweltbundesamt die Aufstellung von smarten CO2-Messgeräten in Schulen, Büros und Privathaushalten, die zudem anzeigen, wann gelüftet werden sollte.

Hohe Luftqualität bedeutet ein geringeres Infektionsrisiko

Da die wenigsten öffentlichen Gebäude RLT-Anlagen verbaut haben, ist das Lüften über die Fenster in vielen Fällen der einzige Weg, wie Frischluft in die Räume gelangt. Die smarten Luftqualitätsmonitore von Airthings messen den CO2-Gehalt und die Feuchtigkeit in der Raumluft und senken durch die Lüftungsempfehlungen gleichzeitig das Infektionsrisiko, da virushaltige Aerosole ebenfalls aus den Räumen befördert werden.

Investitionsförderung für raumlufttechnische Anlagen

Seit Oktober 2020 fördert das Bundeswirtschaftsministerium darüber hinaus den Einbau von RLT-Anlagen bzw. die Um- und Ausrüstung mit CO2-Sensoren in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsräumen. Bis 2024 stellt der Bund dafür 500 Millionen Euro zur Verfügung, womit auch ein großer Schritt zur Eindämmung des Corona-Virus gemacht wurde. Durch die verbaute Filtertechnik garantieren Lüftungsanlagen viren- und bakterienfreie Raumluft. Für Hörsäle, Mensen, Theater oder Museen können bis zu 40% Investitionszuschuss beantragt werden. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nimmt bis Ende nächsten Jahres Förderanträge entgegen.

Investition in eine gesunde Zukunft

Keiner absehen kann, wie lange diese Pandemie das öffentliche Leben noch bestimmen wird. Deshalb ist mit der Förderrichtline des Bundes genau jetzt die richtige Zeit, um in eine moderne Lüftungsanlage zu investieren und CO2-Sensoren aufzurüsten. Sie sorgen dadurch nicht nur für eine gute Luftqualität, sondern verringern gleichzeitig das Infektionsrisiko in Ihrem Haus.

Kennen Sie schon unser Airthings Wave Plus? Dieses stilvolle Messgerät für Raumluft misst neben Feuchtigkeit, CO2, Temperatur, VOC und Druck auch Radon und ist einfach über eine Smartphone-App zu bedienen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu diesem Produkt.

Haben Sie Fragen zu Lüftungsanlagen und CO2-Sensoren? Dann besuchen Sie doch gerne unseren Radonshop oder kontaktieren Sie  uns telefonisch unter 09076 – 919 98 35, per Mail via support@radontec.de oder über unser Kontaktformular.

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2020-12-18T11:35:49+01:00
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